
Konrad Auhofer
Matt Feldmann
Peter Kilian
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Der
Blues ist tot - es lebe der Blues.
Kein
Musikstil hat in den letzten 100 Jahren einen derart starken Einfluss
ausgeübt wie der Blues. Bis in die Neuzeit hinein lassen sich überall
seine Spuren auffinden und niemand wagt es, seine Wurzel zu leugnen. Ganze
Generationen von Musikern auf allen Kontinenten verändern und variieren
seine Grundlagen ständig im Rock, Jazz, Rap, HipHop und Pop.
Der Blues selbst hat im Lauf seiner Geschichte diese neuen Einflüsse
aufgegriffen und integriert, um sich so von innen heraus immer wieder
neu zu definieren.
Das intelligente Covern, das eigentlich nur in Europa verpönt ist,
ist die Stärke des Blues. Dabei spielt die Hautfarbe, Herkunft oder
Sprache der Komponisten, Texter und Musiker heute nur noch eine untergeordnete
Rolle.
Jeder, der den Blues schon einmal gefühlt hat, wird ihm den Zugang
ins Herz nicht verweigern.
Blues
is a feeling
Dieses
Feeling zelebriert und pflegt die Company of Blues bei ihren Konzerten
und führt die Zuhörer in mehreren Sprachen durch alle musikalischen
Stilrichtungen des modernen Blues.
Im September
2005 formierten Stefan Belz und Peter Kilian, die beiden Sänger und
Gitarristen, mit Peter Nowak (Bass) und Axel Stritesky (Drums) die Band.
Was sie alle verband, war die Vorliebe zum Blues.
Bereits im Dezember folgte im legendären Frankfurter Club Blues and
Beyond der erste Auftritt. Die Frankfurter Blues-Ikone April King bestätigte
der Band anschließend viel Potenzial.Die Akzeptanz der Bluesfans
für ein "etwas anderes Bluesprogramm" auf der Bühne
bestätigte den eingeschlagenen Weg.Im
Sommer 2006 konnte Konrad Auhofer als neuer Drummer gewonnen werden.Der
Absolvent der Future Music School ist eine perfekte Bereicherung der Company.
Der sich einstellende Erfolg, mit über 60 Konzerten in den ersten
zwei Jahren, war nicht nur für die Musiker, sondern auch für
den Freund Toscho Todorovic von der Blues Company eine Überraschung.
Um noch
abwechslungsreichere Arrangements umsetzen zu können und den bis
dahin gitarrenlastigen Sound zu bereichern, wurde die Formation im Oktober
2007 um die Rattlesnake Horns erweitert. Norbert Bos an Trompete und Flügelhorn
und Jörg Boden mit Alt- und Tenorsaxophon garantieren harmonische
Variationen. und noch mehr Authentizität.Fetzige Bläsersätze
und seidenweiche Saxophon- und Trompetenparts durch alle Facetten des
Blues sind eine perfekte Ergänzung der Company.
Der nächste
Schritt war die logische Konsequenz: Die erste eigene CD!
Auf Übersetzungen der gecoverten Blues Company Songs wurde bewusst
verzichtet, um auch dem Zeitgeist eine Chance zu geben.Von der Qualität
der Company of Blues angetan, ist es Todorovic leicht gefallen, die Rechte
seiner Songs für die Überarbeitung freizugeben. Das Debütalbum
"Münztelefon" wurde dann im Frühjahr 2008 mit dem
Gedanken, der deutschen Sprache auch im Blues eine Chance zu geben, in
Frankfurt produziert.
Das Album überzeugte die Jury der Deutschen Popstiftung, sodass sie
der Company of Blues aus fast 800 Bewerbern einstimmig den Deutschen Rock
& Pop Preis 2008 in der Kategorie "Beste R´ n ´B-Band"
zuerkannte. Die
Kombination Blues und Texte, die jeder im deutschsprachigen Raum versteht,
öffnete der Band den Weg in die Sendelisten vieler Radiostationen
in Deutschland, Österreich und der Schweiz, was zu einer enormen
Publizität führte.Durch die modernen Medien fanden die Songs
der Company of Blues auch ihren Weg über den Großen Teich in
die USA.
Es folgten Auftritte mit der Blues Company, Sydney Youngblood, der Bluesnight
Band, Tommy Schneller und der Bernard Allison Group.
Im Herbst
2009 gelang es, Matt Feldmann als neuen Frontmann, Gitarristen und exzellenten
Blues- Harper für die Band zu gewinnen. Er ist zusammen mit Peter
Kilian das neue Front-Duo der Company of Blues.
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Peter Nowak

Jörg Boden

Norbert Bos
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